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Lästerliche Schriften Candide Das Nerrenschiff Die Ethik Notre Dame in Paris

Mit diesem reich illustrierten Kunstreiseführer wird bereits Ihre Reiseplanung zu einer spannenden Begegnung mit der Kultur und der Geschichte Roms. Unterwegs bietet Ihnen dieser Reiseführer unentbehrliche Informationen für die Orientierung vor Ort.
Sie finden ausführliche Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten, Rundgänge durch Museen und Kirchen, eine Einführung in Geschichte und Kultur sowie Kurzporträts bedeutender Persönlichkeiten. Wichtige Stadtviertel und Bauwerke werden durch Karten und Grundrisse erschlossen.
Außerdem finden Sie Adressen von Hotels und Restaurants sowie Infos zu Monumenten, Museen und Galerien.

»Heinz-Joachim Fischer ist ein wahrlich professioneller Berichterstatter, dem man seine jahrzehntelange FAZ-Korrespondenztätigkeit anmerkt. Er ist nicht nur ein ausgewiesener Kenner der Stadt, in der er seit Anfang der 70er-Jahre lebt und arbeitet, sondern auch einer, der, ausgestattet mit einem Geschichte-, Philosophie-, Kunst- und Theologiestudium, die nötige fachliche Kompetenz mitbringt. Seine detaillierten Ausführungen über die vatikanischen Museen, den Palatin oder das moderne Leben in Rom haben Substanz.«
Jan König

Mit Leib und Seele, mit engagierter Professionalität macht Heinz-Joachim Fischer Journalismus. Von der Pike auf als Volontär beim „Münchner Merkur“, als Redakteur bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ in Frankfurt und seit 1978 als deren Korrespondent in Rom. Seine Name, das Kürzel „hjf.“ garantieren im deutschen Sprachraum Qualitäts-Journalismus auf höchstem Niveau. Seine Geschichten über Land und Leute in Italien, die Darstellungen der italienischen Politik, unabhängig von parteilicher Befangenheit, die Berichte über den Vatikan, die Päpste und die katholische Weltkirche, unverbogen von konformistischem Meinungsdruck, gehören zum Besten des deutschen Journalismus, immer wieder bestätigt von Preisen, Auszeichnungen und konstruktiver Kritik von Andersdenken. Der Gründungs-Herausgeber des „Spiegels“, Rudolf Augstein, schrieb ihm einmal, „hjf.“ sei ein Grund, die FAZ zu lesen. Joseph Ratzinger, nun Papst Benedikt XVI., vertraute ihm. Nach wie vor ist Heinz-Joachim Fischer dem anspruchsvollen Journalismus „verschrieben“. Er leistet mit klaren Überzeugungen, doch bereit zur besseren Einsicht, seinen Beitrag zur politischen, auch kirchenpolitischen Debatte. Er steht für Zeitungsartikel, Vorträge und Talkshows mit Substanz zur Verfügung. Seine Themen sind Tagespolitik und Geschichte, Vatikan, Kirche und Theologie, dazu Italien mit Kultur und Eigenheiten. Seine Liebe gilt – nach seiner Frau - Rom.